Archiv für den Monat Dezember 2011

Final Fantasy est mort, vive le Final Fantasy

Okay, das ist ein Thema, für das ich den letzten Artikel nicht einfach nur update, weil das schon wieder viel zu groß werden wird.

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Japaner beschweren sich über Final Fantasy XIII-2?!

Ich glaub es hakt! Den Japanern ist Final Fantasy XIII-2 nicht linear genug.

Sowas hätte ich normalerweise nur von verwöhnten Westweltlern erwartet, aber von den Japanern selbst?! Das Spiel ist noch nicht mal eine woche draußen und schon wird es von den Fans verrissen. Und dabei hat Square Enix mit Final Fantasy XIII-2 doch so sehr versucht den Wünschen und Rufen der Fans gerecht zu werden und das Spiel genau nicht zu linear zu machen. Also wenn das der Dank dafür ist, dass man sich Feedback zu herzen nimmt, dann kann ich mir vorstellen, dass es immer schwieriger wird die Fans glücklich zu machen. Sogar die Xbox 360 Version ist technisch auf demselben Level wie die PS3 Version, was ja das letzte Mal nicht der Fall war. Da half wohl auch die Bewertung der Famitsu (40/40) nicht mehr viel (wobei man auch sagen sollte, dass die Punktebewertung bei SE Spielen generell immer hoch ausfällt. HMMMMMM…! Haben da etwa die Illuminaten was damit zu tun?!).

Es könnte natürlich auch durchaus sein, dass es sich hier um eine Diskrepanz zwischen japanischen und westlichen Fans handelt. Westliche Fans haben anscheinend gerne mehr Freiheit beim Rundgang durch eine Spielwelt. Sicherlich ein Effekt, der durch westliche Rollenspiele mit großen Spielwelten geprägt ist (wie z. B. dem nicht vor all zu langer Zeit veröffentlichtem Skyrim).

Wohingegen japanische Fans lieber eine lineare Geschichte erzählt bekommen. Oder sie haben sich an die Spielweise des Vorgängers gewöhnt und erwarteten dementsprechend das gleiche vom Nachfolger? Ich bin gespannt was nach dem 3. Februar 2012 die westlichen Fans sagen werden. Obwohl ich mir nicht allzu große Hoffnungen mache, denn seit Final Fantasy XIII liegt ja bekanntlich einiges im Argen.

Und “Fans” sind im allgemeinen bei mir sowieso auf demselben Level wie V-Männer bei der Polizei mit dem Intellekt und der nicht vorhandenen Fähigkeit zu differenzieren wie ein Milchbrötchen mit Furzknoten. Und damit mein ich all diejenigen, die sich das hier grad durchlesen und schon Gedanken über einen abwertenden Kommentar oder Flame machen: bei einem IQ von 6 grunzt die Sau. Alle anderen sind gern dazu eingeladen mir ihre Meinung mitzuteilen. Wir sind doch hier nicht bei ZebraConnection :P

Nokia und Größenwahn

Nokia weiß bescheid: Laut Niels Munksgaard, Chef von Portfolio, Product Marketing & Sales Nokia Entertainment Global, haben die jungen Leute das viel zu komplexe Android und das omnipräsente iPhone satt und wollen lieber etwas Neues ausprobieren, das obendrein noch auf dem neusten Stand der Technik ist. Wie er darauf kommt verrät der gute Mann allerdings nicht.

Das Nokia Lumia 800 ist der jüngste Sprössling aus der Nokia-Microsoft-Ehe

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Wenn’s mit dem einen Verbot nicht klappt, klatsch eins drüber

Das soll mir echt mal einer erklären: Erst werden die Raucher aus den Gaststätten gescheucht und dann werden denen im Winter draußen jetzt auch noch die Heizpilze weggenommen.

Falls einem der Begriff nichts sagt, das sind diese Heizstrahler in Laternen- bzw. “Pilzform”, die mit Strom oder flüssigem Propangas Wärme erzeugen.

Speziell in der Außengastronomie erfreuen sich diese großer Beliebtheit, weil man dann selbst bei dem saukalten Wetter gerne mal draußen sitzen bleibt. Den Grünen in Koblenz ist das aber ein Dorn im Auge. Die Wärmespender sollen angeblich im Jahr genauso viel CO2 in die Luft pusten wie ein Auto oder ein Einfamilienhaus. Stattdessen werden Wolldecken vorgeschlagen. Steinzeit oder was?

Vielen Unternehmern ist die Investition in die Decken skurrilerweise allerdings zu teuer, sie hätten ja schon die Heizpilze angeschafft. In Nürnberg, Stuttgart, Köln und anderen Städten wurden sie schon verboten. Grundsätzlich ist ja nicht dagegen zu sagen, wenn man unser eh schon verhunztes Klima noch retten will, aber ich muss bei dieser “Verbotsgesellschaft” in der wir heutzutage leben doch fazialpalmieren. Ja ja, unsere lieben Politiker und ihre maximale Gehirnleistung zwischen zwölf und Mittag.

Von Alkohol, Facebook, gescheiterten friedvollen Protesten und demolierten S-Bahnen

Da war mal wieder ein Genialist am Start: Ein Facebook User hat über das soziale Netzwerk ein letztes Mal vor dem Inkrafttreten des allgemeinen Alkoholverbots in Münchner Bahnen zu einem (Achtung, festhalten) “stillen” Protest aufgerufen.

Ankündigung auf Facebook

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Tatsachenverdrehung bei Browser-Studie

Wunder oh Wunder, NSS Labs wirft Accuvant nun Tatsachenverdrehung bei ihrer Studie vor, bei der Chrome die Konkurrenz um längen hinter sich lässt. Ich hab’s ja schon in dem letzten Post zur Studie gesagt: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Ich hab mich sowieso schon gewundert, wie sich Mozilla das einfach so gefallen lässt, da ja immerhin ein Deal zwischen denen und Google besteht. Doch Moment, der Deal ist am Auslaufen.

“Das ist ein von einem Auftraggeber finanzierter Bericht und in solchen Fällen ist es üblich, dass der Auftraggeber die Methodik der Tests vorgibt, was auch hier der Fall zu sein scheint.”

- Vikram Phatak, Chef-Techniker von NSS Labs

No fucking shit, Sherlock. NSS Labs behauptet, dass Google die SafeBrowsing API, die Firefox und Safari beispielsweise anstoßen, um verseuchte Links zu identifizieren, den Browsern der Mitbewerber nicht im selben Umfang zur Verfügung stellt, wie das bei Chrome der Fall wäre. Chromes Erkennungsrate ist in dem 10-tägigen Testverfahren von 8% auf fast 40% gestiegen, während die Konkurrenz bei den 2% rumgegurkt ist. Auch habe Accuvant Sicherheitstechnologien einfach unter den Tisch fallen lassen, damit Chrome besser dasteht.

NSS Labs hat zwar in der Vergangenheit selbst mehrere herstellerfinanzierte Studien angenommen, aber es gäbe ja einen Grund für die, das nicht mehr zu tun.

Ich kann nur wieder betonen: Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

OtherOS Sammelklage abgeschmettert

Tja, das war dann wohl nichts weiter als bitch, bitch, whine, whine wegen einem Feature, das sowieso keiner wirklich benutzt hat.

Der zuständige Richter Richard Seeborg entschied am 9. Dezember 2011, dass Sonys Handeln im Hinblick auf Kundenzufriedenheit und Loyalität zwar bestenfalls fragwürdig sei, die Klägerseite aber keine überzeugenden Argumente vorbringen konnte, weswegen Sony nun zur Verantwortung gezogen werden solle.

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Chrome top, Firefox flop (IE so-lala)

Zuerst wunderte ich mich bei der Überschrift noch, aus welchen Nähten das feurige Füchslein denn platzen soll. Bei näherer Betrachtung geht aus dem Artikel hervor, dass die nächste Version von Firefox in seiner 32-Bit Ausführung mittlerweile mehr als 3 GB RAM beim Kompilieren auf einem 32-Bit System verballert und somit das Übersetzen der Quellcodes fast unmöglich wird.

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Alles neu macht der… Dezember???

Wie mancher vielleicht mitbekommen hat hab ich nen neuen Job. Und damit ich für alles was da noch so kommen mag für die nächsten Jahre erst mal gewappnet bin hat mein spendabler Vater nen Tausender locker gemacht (das war ja bei mir nicht so drin, ne) und mein neuer Freund, seines Zeichens Systemelektroniker, hat mir geholfen das beste aus den Tausend Euro rauszuholen.

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