Diablo 3 Probleme lösen sich, tausende Fanboys völlig aufgelöst

22 05 2012

Ich amüsier mich ja zurzeit köstlich über das Spektakel von Diablo 3. Nicht, dass ich nicht auch voll ralle auf das Spiel wär, ganz im Gegenteil. Ich hab auch am Beta-Wochenende teilgenommen (oder es zumindest versucht), aber das war ja auch der letzte Brainfuck. Erst sind die Login-Server aufgrund des Ansturms explodiert und dann konnte man sich nur auf den US-Servern einloggen. Und keiner sagt mir was!

Aber jetzt stellt sich nach Release die große Ernüchterung ein, dass Diablo 3 einem nicht so die Klöten abreißt, wie es sich viele vielleicht erhofft hatten.

Error 37 just made you its bitch

Einerseits muss ich mich auch ernsthaft fragen, warum alle rumheulen, dass die Login-Server am Release-Tag wieder mal geschmolzen sind und die Admins sich nicht mehr aus dem Atombunker im Blizzard HQ getraut haben. Ich mein, Blizzard Spiele werden durchgehend gehyped und nachdem jetzt die Euphorie für WoW zurückgeht ist Blizzard ja praktisch gezwungen seine anderen Spiele mit Nachfolgern zu versorgen, um nicht rigoros abzuschmieren.

Blizzard hätte natürlich mehr Kapazitäten zum Release abzwacken können, um die Login-Server zu stärken. Immerhin leben wir im Cloud-Zeitalter. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass Blizzard die ganze Sache eher relativ ökonomisch angegangen ist und die Probleme bewusst in Kauf genommen hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass denen zu keinem Zeitpunkt nicht bewusst gewesen ist, dass es um Punkt 0 Uhr zu Spitzenzugriffszeiten kommen wird, die sich aber in der Form nicht wiederholen würden. Schließlich haben die Kunden ja (leider) noch einem Leben nachzugehen. Also spart man sich das Geld lieber und wartet, bis sich das alles wieder einpendelt. Keine gewinnorientierte Firma wird sich Server anschaffen (oder anmieten) damit sie sich nach dem Fanboy-Ansturm wieder langweilen dürfen. Ich mein, ihr habt ja wohl selber kaum Geld zu verschenken, oder? Und bei dem großen Anteil der Fanatiker-Fraktion unter Blizzard Spielern war es doch wohl zu erwarten, dass die sich mit ihrem Ansturm erwartungsgemäß mal wieder ins eigene Fleisch schneiden.

Die Hölle muss warten

Dann ist da noch die Sache mit der Orientierung an Casual-Gamer. Die Beschwerden die ich dazu les kann ich einfach nicht ernst nehmen. Wenn ihr Schule schwänzen oder beim Chef simulieren wollt, nur um ein Spiel zu suchten bis euch die Handgelenke explodieren, euer Bier. Ich sollte allerdings jeden dazu verdonnern mir die Kosten für die astronomische Menge an Aspirin zu erstatten, so oft wie ich mir von so einer Kurzsichtigkeit gegen die Stirn hauen muss. Gibt halt eben immer noch Leute, die sind nicht so hardcore und machen ne Wochenlange 24/7 Session. Mir würde das auch irgendwann langweilig werden, auch wenn Blizzard fesselnde Storys mit packendem Gameplay verbinden kann.

Ob ihr’s glaubt oder nicht, es soll auch Menschen geben die haben sowas wie… ach Gott, wie heißt das noch gleich… äh… wartet, mir liegt’s auf der Zunge… ach ja: ein Leben! Und denen will Blizzard einfach entgegenkommen, indem sie sie eben nicht unterschwellig dazu zwingen jede freie Minute mit ihrem Spiel zu verbringen. Das eröffnet auch berufstätigen die Möglichkeit diese Spiele mit einem gewissen Befriedigunggrad spielen zu können. Es liegt nun mal einfach im Interesse einer gewinnorientierten Firma Einnahmen auf lange Zeit zu sichern. Deren Angestellten ernähren sich auch nicht nur von Fertig-Kaffee, Energy Drinks und Chips. Und kommt mir jetzt nicht mit den Einnahmen durch WoW, auch das Geld ist irgendwann weg, auch wenn es um Mengen geht, die sich keiner auf seinem eigenen Konto vorstellen kann.

Mir wird’s auch langsam zu bunt

Und WTF, was habt ihr eigentlich wegen den Farben? Das Spiel ist doch düster genug. Dreht halt die Helligkeit oder die Farbintensität an eurem Bildschirm oder Grafikkartensoftware runter wenn’s euch so stört. Freut euch doch auch mal drüber, dass ihr das Spiel mit eurer 5 Jahre alten Klapperkiste noch auf maximalen Details spielen könnt, ohne Ruckelfest. Nächstes Thema!

“Immer online? Ihhhh!”

Ein Offline-Modus fehlt. Ah ja, okay. Komisch, die Starcraft 2 Fraktion meckert da gar nicht mehr so stark, dass das den Medien noch Berichte wert sind. Klar, es ist zweifelsohne total behindert nicht offline spielen zu können, wenn die Server down sind, da brauchen wir nicht zu diskutieren, liegt auf der Hand. Aber es geht hier nicht um die Gängelung der Kunden, sondern auch um den Schutz vor Cheatern. Andererseits kann man natürlich auch davon ausgehen, dass es sich dabei um eine Art “Kopierschutz” handeln soll – nur der, der einen gültigen Key hat soll schließlich auch spielen dürfen, zu welchem Zeitpunkt hätte das jemals anders sein sollen? Und in der heutigen Zeit, in der eine Onlineanbindung omnipräsent ist, find ich es fast schon scheinheilig sich darüber zu beschweren. Oder beklagt sich jemand, dass man mit dem Smartphone durchgehend online ist? Also bitte. Es hat doch immerhin auch den Vorteil, dass man mit anderen in WoW und Starcraft 2 chatten kann.

Geplatzte Fanboy-Spekulationsblasen

Es ist einfach das altgewohnte Problem: Ein großer Titel wird angekündigt, die Fanboys pusten sich ne riesen Spekulationsblase auf und kurz nach Release platzt die Blase dann und dann ist der in den Himmel gelobten und mit Erwartungen in jeder freien Öffnung gestopfte Titel nicht das, was man sich (feucht) erträumt hat. Wie wär’s mal mit Erwartungen einfach mal runterschrauben und abwarten was man wirklich bekommt, hm? Einfach mal auf’m Teppich bleiben. Wer nicht zu viel erwartet, kann auch nicht so derb enttäuscht werden.

End of story…





Final Fantasy est mort, vive le Final Fantasy

22 12 2011

Okay, das ist ein Thema, für das ich den letzten Artikel nicht einfach nur update, weil das schon wieder viel zu groß werden wird.

Wie JPGames berichtet häufen sich in japanischen Foren die Schmährufe, dass Final Fantasy “tot” sei. Das wird rein an Verkaufszahlen festgesetzt. Demnach hat sich der anscheinend neuste Teil der Tales of Reihe in der ersten Woche besser verkauft als Final Fantasy XIII-2. Es steht 525.605 : 524.217 für Tales of Xillia.

Ernsthaft? Wegen tausend Einheiten und ein paar zerquetschten weniger wird ein ganzes Franchise gleich für tot erklärt? Jetzt mal nicht gleich so melodramatisch werden, das Spiel ist nicht mal eine Woche auf dem Markt und der Westen kommt ja erst noch dran. Was mich dabei am meisten überrascht, ja sogar schockiert hat: die Japaner begrüßen diese “Bloßstellung” auch noch und setzen ordentlich nach, bashen sogar noch die Vita und den 3DS. Im Westen gehört das ja schon seit dem Vorgänger zum “guten Ton”, was ich nachvollziehen aber deswegen nicht mehr verstehen kann (deswegen im letzten Post auch die Milchbrötchen-Referenz). Wir Deutschen sind ja nicht nur uns selbst als Jammerhaufen bekannt oder geht’s nur mir so?

Der Blog Sankaku Complex zitiert (übersetzt) einige der Schmährufe (und ich übersetz es euch nochmal auf Deutsch):

“Es ist tot, komplett tot.”

“Auch du Scheiße, FF kann nicht mal mehr die Verkäufe von Tales schlagen!”

“Die Marke ist also letztendlich zusammengebrochen. Ich denke, das war zu erwarten. Sie wurde einfach zu schlecht.”

“Es hat sich schlechter verkauft, als ich dachte… Vielleicht kaufe ich es günstig gebraucht.”

“Jeder wird sich das Spiel gebraucht kaufen. Das letzte Mal hat ihnen gereicht.”

“Es gewinnt nicht mal mehr in der ersten Woche. Jetzt hat es keine Chance mehr.”

“Die Lage ist verdammt ernst:

FF13: 1.516.532
FF13-2: 524.217 (zu wenig Xbox 360 Verkäufe, um in den Verkaufsstatistiken registriert zu werden) [Anm.: Xbox 360 nur ca. 10.000 Stk.]

Vergleicht das mal hiermit:

FF10: 1.749.737
FF10-2: 1.472.914″

“Und da meinten sie noch, dass es sich locker eine Million Mal verkaufen würde…”

“Und es wurde in der Weihnachtszeit veröffentlicht.”

“Die Vita ist schon erledigt… sie kann nicht mal den 3DS schlagen!?”

“Sowohl FF als auch die Vita sind tot.”

“Der 3DS ist doch schon an seinem Höhepunkt angelangt. Ich denke, die Vita-Verkäufe werden ab jetzt ansteigen.” [Anm.: Wurde nicht auch mal ein FFX Remake für die Vita gehyped?]

“Wenn man bedenkt wie schlecht es ist, denke ich, hat sich FF13-2 gut verkauft.”

“Final Fantasy schafft nicht mal mehr eine Million. Es ist erledigt.”

“TOX: 525.605
vs
FF13-2: 524.217
Dies ist ein historischer Moment.”

“Vielleicht kapiert dieses grottige Unternehmen endlich, in welcher Klemme es steckt.”

“Tales ist nun das führende JRPG!”

Da ist jemand verhätschelt~! Ich bin sprachlos. Ganz ehrlich, wenn ich ein Produkt rein an seinen Verkaufszahlen bewerte und das nachblubber, was mir eh schon vorgekaut wurde, dann brauch ich mich an keiner Diskussion mehr beteiligen. Dann heißt es einfach case closed und ab dafür. So nen Einheitsbrei propagieren ist einfach nicht mein Ding. Das hilft aber nicht darüber hinweg, dass es die Masse trotzdem tut. Der Vorgänger war weit hinter den viel zu hohen Erwartungen zurückgeblieben, na und? Square Enix hat sie diesmal wenigstens die Mühe gemacht und ernsthaft auf das Feedback reagiert und sich verbesserungswillig gezeigt. Ist das denn gar nichts wert?!

Ich könnte jetzt auch drauf ausschweifen, wie da die Gesellschaftsstrukturen eines jeden Landes reinspielen, aber das schenk ich mir an der Stelle, weil ganz ehrlich: Dorkly hat es verdammt gut auf den Punkt gebracht, warum man in der heutigen Zeit KEIN Game Developer sein will. Und wenn hier was nen schlechten Start hingelegt hat, dann ja wohl der 3DS ohne vernünftige Launchtitel und so gut wie keinen Inhalten mit überzogenem Preis.

Ich mein, was wollt ihr überhaupt? Und Tales of Xillia  T3H BEZT GAM3 4EVAR? Ich glaub es geht los! Die Japaner bekommen eh schon alles zuerst was das anbelangt. Arrogant geworden, wie? Das fehlte gerade noch. Ich fühle mich an das First World Problems Meme erinnert. Dazu fällt einem echt nichts mehr ein…

Ich bleib dabei: FF13-2 räumt mit den Fehlern des Vorgängers auf und legt storyrelevante Entscheidungen wieder in die Hände des Spielers, so wie es sich gehört! Und überhaupt, nur mal so am Rande der totalen Singularität in der Twilight Zone: Ist Versus jetzt automatisch auch tot? Oder tut das dem Licht am Ende des Tunnels letzten Endes doch keinen Abbruch? Der Review der CetraConnection ist immerhin überwiegend unvoreingenommen positiv ausgefallen und lässt hoffen.





Sony lernt aus dem PSN Hack

19 09 2011

Nein, ehrlich! Tun sie wirklich! Allerdings anders als man zuerst vermuten würde. Wie die BBC UK berichtet:

“Sony is preparing to ban gamers from the PlayStation Network (PSN) unless they waive the right to collectively sue it over future security breaches.”

Was auf Deutsch nicht weniger heißt wie:

“Sony plant Spieler aus dem PlayStation Network (PSN) auszuschließen, wenn sie nicht auf das Recht verzichten, gegen zukünftige Sicherheitsverstöße Sammelklagen einzureichen.”

Ich glaub ich fön… Nicht nur, dass Sony damit ultimativ seine maßlose Dekadenz krönt, jetzt berauben sie auch noch Kunden ihrer Rechte, nur weil sie zu dumm sind ihre Server nach Industriestandards abzusichern. Da ändern sie jetzt die PSN AGBs, dass man nicht mehr gegen sie Klagen darf anstatt nachzubessern. Super, echt super. Sollte man dann sonst noch irgendwelche Probleme mit Sony haben muss man erst mal mit nem Schlichter, den sich Sony aussuchen darf, zu keiner Einigung kommen, bevor man eine Klage einreichen darf.

Wenn ihr euch das nächste Mal ins PSN einloggt werdet ihr entweder den neuen AGBs zustimmen müssen oder ihr könnt euch einfach nicht mehr einloggen. Eine Klausel zum “opt-out” gibt es auch, also lest die neuen AGBs durch, wenn euch euer Sammelklagenrecht was wert ist. Den neuen müsst ihr dazu aber trotzdem erst mal zustimmen.

Den Sinn: erkenn ich nicht. Aber anscheinend denken sich die Top-Manager jetzt, dass ihr armes Konzernchen genug geblutet hat. Ich finde aber für solche Unverschämtheiten sollten sie noch mehr bluten als für den Hack, solche Klauseln sind ja schon fast wieder Kriminell!





In eigener Sache: Diese Wie-du-mit-so-ich-dir-Mentalität kotzt mich langsam aber sicher an

7 09 2011

Ich habe mich in letzter Zeit vermehrt Fällen gegenüber gesehen, in denen ich auf der zwischenmenschlichen Ebene zwar nicht so ganz auf die feine englische Art argumentiert habe, dennoch scheint es meinem Gegenüber dann als allgemein angemessen es mir gleich zu tun. Mal abgesehen davon, dass ein solches Verhalten absolut kindisch ist und rein gar nichts zur Lösung eines bestehenden Konflikts beiträgt, verhärtet es außerdem noch die Fronten und trägt eher zur Eskalation bei.

Mich würde mal ernsthaft interessieren woher diese Mentalität kommt und wer zum Teufel das so weiterverbreitet hat, als sei es in Ordnung? Denn das ist es eben genau nicht! Fehltritte eines anderen sind kein Freibrief um sich nach Lust und Laune selbst weitere, vielleicht sogar noch größere zu leisten.

Für mich stellt sich in solchen Situationen nur eins klar in den Raum: mein Gegenüber ist ein Anhänger der beschissenen Ellbogengesellschaft in der wir leben, in der es darum geht seine Stärke und Überlegenheit zu beweisen. Doch das Bild von Stärke und Überlegenheit, das diese Gesellschaft vermitteln will, ist für mich eher ein Trugbild, das mehr und mehr zu ihrem eigenen Zerfall beiträgt. Muss diese Stärke und Überlegenheit denn immer darin bestehen dem anderen nicht auch einen fairen Prozess zu gönnen, in dem auch er die Möglichkeit hat seine Argumente vorzubringen und begründen zu können? Muss immer gleich mit Beleidigungen, Kraftausdrücken oder sogar Gewalt geantwortet werden, wenn die eigenen Argumente unterliegen?

Ich für meinen Teil sehe meine Stärke und Überlegenheit viel mehr darin einzugestehen, wenn ich mich in eine Sackgasse argumentiert habe. Wenn mich jemand in einer offenen und ernstgemeinten Diskussion aussticht, dann sehe ich meine Niederlage ein.

Etwas völlig anderes ist es allerdings, wenn solche 0-8-15 Streithähne meinen sich mit ihren fadenscheinigen Tunnelblicken auch noch zu Rühmen und die eigenen Ansichten dabei als Null, nichtig und vollkommen fehlgeleitet hinzustellen – ja, sich vielleicht sogar noch anzumaßen den salzbedeckten Finger samt Zitrone auf die Wunde zu drücken. Das ist eine Grenze die niemend überschreiten sollte, denn sonst wird es eklig.

Man sagt doch auch gerne mal: “Auf dieses Niveau möchte ich mich nicht herablassen.” Ach?

Anscheinend aber schon, wenn man sich durch die Fehltritte eines anderen dazu bemächtigt fühlt diese sogar noch zu toppen (ironischerweise aber das Niveau der Diskussion dadurch beständig weiter absinken zu lassen). Alles endet dann nur noch darin, dass man dem anderen die Worte im Mund herumdreht und kleinlich die Argumente des anderen zerpflückt, um seine eigenen argumentativen Fehltritte zu rechtfertigen oder besser darzustellen als sie eigentlich sind.

Nun ist mir durchaus bewusst, dass man gegen Hitzköpfe nichts machen kann, wenn sie erst mal in Fahrt sind, außer sich taktisch aus der Diskussion zurückzuziehen, sobald man merkt, dass man nur noch aneinander vorbeiredet und ein Machtkampf entsteht. Denn Sinn eines Streits ist ja eigentlich einen Konflikt aus der Welt zu schaffen, indem Kompromisse geschaffen werden. Nun ist es aber heutzutage wohl auch so, dass der eigenen Überlegenheit weitaus mehr Priorität eingeräumt wird, als dem friedvollen Beilegen einer Meinungsverschiedenheit. Auch scheint der Sinn des Wortes “Streit” immer mehr so verstanden zu werden, dass man sich während eines solchen mit wüsten Beschimpfungen bewerfen muss – muss man aber nicht, das geht auch friedvoller.

Meinungen sind nun einmal unterschiedlich und wenn man nicht übereinstimmt, gilt es einen Konsens – einen Mittelweg – zu finden auf den man sich gemeinsam einigen kann. Ich weiß selbst, auf was für dünnes Eis man sich mit einem solchen Unterfangen begeben kann und meist ist selbst mir die Gefahr einzubrechen zu groß und lasse dem anderen seine Meinung – egal für wie bescheuert ich sie halten mag. Denn mir ist nicht danach ein stures Kind zu bekehren, das sich nicht bekehren lassen will, weil es nicht über den eigenen Tellerrand hinausblicken kann.

Abschließen möchte ich dieses sozialpsychologische Ranting mit einem Zitat:

“Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.”

– Ferdinando Galiani, Dialoge








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